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Die Gendermedizin-Expertin Carolin Lerchenmüller hielt einen spannenden Vortrag über „Warum ist Gendermedizin notwendig?“ beim UZH Welcome Day, bei dem über 150 neue Mitarbeitende begrüsst und in die Universität eingeführt wurden.
Carolin wurde eingeladen, über die schützenden Effekte von Bewegung auf das Herz zu sprechen. Diese Konferenz war das erste Ereignis, bei dem unser junges Team gemeinsam teilnahm, was einen bedeutenden Meilenstein für den Lehrstuhl darstellt.
Trotz einer höheren Lebenserwartung als Männer verbringen Frauen 25 % mehr ihrer Lebenszeit in schlechter Gesundheit. Gesundheitsbelastungen haben erhebliche Auswirkungen auf das Leben von Frauen und ziehen weitreichende Folgen für die Gesellschaft nach sich.
Was ist ein grosser Mythos über den weiblichen Körper?" – "Dass er ein kleiner Mann ist."
Die erste Professorin für Gendermedizin in der Schweiz erklärt, was das Bikini-Syndrom ist, warum sich Frauen beim Arztbesuch verstellen und wo Männer falsch behandelt werden.
Carolin diskutierte die Notwendigkeit der Gendermedizin und verwendete Herzinsuffizienz als Fallbeispiel.
Carolin wurde als eine der Top 100 Frauen in der Wirtschaft und als eine von vier UZH-Professorinnen für diese Auszeichnung anerkannt. Die Jury von Women in Business hat Frauen ausgewählt, «die unserer Ansicht nach das breite und beeindruckende Spektrum an Leistungsträgerinnen in der Schweiz reflektieren.»
Bridging Disciplines – Advancing Sex and Gender-Related Research within Biomedicine: Carolin sprach über die Bedeutung der Gendermedizin aus einer nationalen und internationalen Perspektive.
Herzerkrankungen zeigen sich bei Frauen oft anders als bei Männern. Das macht eine Diagnose schwieriger, aber nicht unmöglich.
Das Ziel von Prof. Lerchenmüller ist es, die Gendermedizin als Querschnittsfach in jede medizinische Spezialisierung einfliessen zu lassen, zumal die Bevölkerung zur Hälfte aus Frauen besteht, die jedoch nach wie vor kaum in klinische Studien miteinbezogen werden.
Die Schweiz hat nun eine Professorin für Gendermedizin – und sie ist gekommen, um zu bleiben. Carolin Lerchenmüller betont, dass es Zeit brauchen wird, um vollständig zu verstehen, wie und warum Frauen auf bestimmte Krankheiten und Behandlungen anders reagieren. Doch sie fügt hinzu: Das muss nicht unbedingt eine schlechte Sache sein.
Carolin hielt die Schlussbemerkungen beim Forum für Sex und Gender in der Medizin, das von der Universität Luzern organisiert wurde, und beteiligte sich an der Gründung der Schweizer Gesellschaft für Gender Health. Diese Veranstaltung markierte den Abschluss des Projekts Swissuniversities, das sich auf die Integration der Gendermedizin in die medizinische und gesundheitliche Ausbildung konzentrierte.
Prof. Dr. med. Carolin Lerchenmüller vermittelte den Teilnehmerinnen des Programms Aiming Higher – Karriereentwicklung für Assistenzärztinnen an der Universität St. Gallen (HSG) wertvolle Einblicke in die Gendermedizin und Chancengerechtigkeit.
Carolin Lerchenmüller eröffnete den Kongress „Gendermedizin und öffentliche Gesundheit: Ein Plus für die gesamte Gesundheit.“ Zusammen mit ihr sowie weiteren Fachexpert:innen haben wir über die sich gegenseitig beeinflussenden biologischen und soziokulturellen Aspekte im Kontext der Medizin diskutiert; biologische und genderspezifische Unterschiede ergründet und Massnahmen diskutiert, um das Potenzial der Gendermedizin ausschöpfen zu können.
«Alle haben das Recht auf eine gleich gute Behandlung» Carolin Lerchenmüller hat im Mai dieses Jahres den ersten Lehrstuhl für Gender Medicine in der Schweiz übernommen. Im Interview mit Leading Opinions Wochenbulletin erzählt die Kardiologin über ihre Pläne für die Zukunft.
Die Kardiologin Carolin Lerchenmüller ist die erste Professorin für Gendermedizin in der Schweiz. Sie kritisiert: Jahrzehntelang war die Medizin eine Wissenschaft von Männern, über Männer, für Männer. Die Gendermedizin will das ändern – und rettet damit Leben.
Die Kardiologin Carolin Lerchenmüller ist die erste Professorin für Gendermedizin in der Schweiz. Sie diskutierte im «Talk im Turm» mit Beatrice Beck Schimmer, Direktorin Universitäre Medizin Zürich (UMZH), über Gendermedizin und weshalb diese wichtig ist.
Trotz bedeutender Fortschritte in der Medizin und im Gesundheitswesen bleiben Geschlechterunterschiede in der Gesundheitsversorgung eine Realität, die wir nicht ignorieren können. Besonders deutlich wird dies im Bereich der Frauengesundheit, wo trotz längerer Lebenserwartung oft eine schlechtere Gesundheitssituation besteht.
Die UZH hat mit der Einrichtung des ersten Professur-Lehrstuhls für Gendermedizin in der Schweiz einen wichtigen Schritt unternommen, um die geschlechtsspezifischen Gesundheitsbedürfnisse von Frauen und Männern besser zu verstehen und zu berücksichtigen. Diese Initiative zielt darauf ab, das historische Defizit an Forschung zu geschlechts- und genderspezifischen Ursachen und Symptomen von Krankheiten zu korrigieren.
Frauen und Männer werden anders krank. Die Gendermedizin will diese Unterschiede besser erforschen und die Ergebnisse in die Krankenversorgung und in die Lehre einbringen. Im Mai 2024 ist Carolin Lerchenmüller die Stelle als erste Professorin für Gendermedizin in der Schweiz angetreten.
Viele Krankheiten haben geschlechtsspezifische Ursachen und Symptome. Doch diese sind oft noch wenig erforscht. Das soll sich ändern. Die UZH hat den ersten Lehrstuhl für Gendermedizin in der Schweiz geschaffen, um diese Forschung voranzutreiben.
Erste Professorin für Gendermedizin der Schweiz: «Männliche Wissenschafter haben sich mit Themen beschäftigt, die Männer betrafen» Carolin Lerchenmüller kritisiert im Interview, dass es bisher an vielen Stellen in der Medizin an Bewusstsein fehlte, wie gross Unterschiede zwischen Männer- und Frauenkörpern sein können.
Die neusten Fortschritte im Projekt Gendermedizin umfassen die Bewilligung des Nationalen Forschungsprogramms für Gendermedizin und Gesundheit sowie die Einrichtung des ersten Lehrstuhls für Gendermedizin an der Universität Zürich (UZH) unter der Leitung von Prof. Dr. Carolin Lerchenmüller ab Mai 2024.
Ein internationales Team hat an der Uniklinik Heidelberg untersucht, ob sich das Herz durch ein Bewegungsprogramm verjüngen lässt – und herausgefunden: Das Herz ist weitaus fähiger, sich zu regenerieren als bisher angenommen. Medizinerin Carolin Lerchenmüller erläutert, was jeder für die Herzgesundheit tun kann.
Vor Corona waren beide Geschlechter fast gleich häufig Erstautoren von Studien in Covid-relevanten Bereichen. Dann weitete sich die Schere.
Die erstaunliche Fähigkeit des Herzens, sich selbst zu verjüngen: Die Ärztin Carolin Lerchenmüller erklärt, warum unser Herz wandelbarer ist als gedacht – und wie wir das für unsere Gesundheit nutzen können.
Der Nobelpreis wurde in seiner 120-jährigen Geschichte exakt 59 Mal an Frauen verliehen. Die Ärztin Carolin Lerchenmüller erklärt, warum dies so ist und was getan werden müsste, damit Frauen in der Forschung künftig mehr Beachtung finden.
Insgesamt scheinen Frauen nicht stärker unter der Corona-Krise zu leiden als Männer. Ausser sie sind gut ausgebildet – und arbeiten zum Beispiel in der Wissenschaft.
Active mice make more than four times as many new heart muscle cells, study says.